Nachrichten - Pieschen Info - Aktuelles aus Dresden und seinen Stadtteilen

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20.09.2016 Einsatz für sportliche Fairness - Als Kampfrichter hautnah bei Wettkämpfen dabei
Die Olympischen Spiele sind erst ein paar Wochen Geschichte. Bei den Leicht­ath­le­tik­wett­be­werben waren zahlreiche Kampf­richter im Einsatz, um für einen regel­ge­rechten Verlauf der einzelnen Wettkämpfe zu sorgen. Wer von Olympischen Spielen träumt, muss als kleiner Leicht­athlet beginnen. Damit diese Nachwuchs­athleten sich bei regionalen Wettkämpfen beweisen und auspro­bieren können, werden auch in Dresden Kampf­richter benötigt, damit diese Sportfeste überhaupt statt­finden können. Am 22. und 29. Oktober findet in Dresden der nächste Grund­la­gen­lehrgang statt. Eben solch eine Grund­aus­bildung absol­vierten auch Ulf Michel und Andreas Hanßke, zwei langjährige aktive Kampf­richter. Beide waren zunächst als Übungs­leiter in der Leicht­athletik tätig und betrieben diesen Sport selbst aktiv. Während Andreas Hanßke die Kampf­rich­ter­tä­tigkeit als praktische Ergänzung zu seiner Arbeit als Übungs­leiter sah, entschied sich Ulf Michel für das Kampf­richtern, als er aus beruf­lichen Gründen seine Trainer­tä­tigkeit aufgeben musste. „Dreimal in der Woche als Trainer auf dem Platz zu stehen, habe ich irgendwann beruflich nicht mehr geschafft. Aber ich wollte meinem Sport treu bleiben. Als Kampf­richter ab und zu am Wochenende im Einsatz zu sein, konnte ich zeitlich ermög­lichen“, erzählt der 41-Jährige. Doch ehe er den Grund­lehrgang absol­vierte, war er vielfach als Helfer im Einsatz. „Jeder der sich für Leicht­athletik inter­essiert und als Kampf­richter aktiv werden möchte, kann sofort als Helfer bei Wettkämpfen dabei sein. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt, außer Spaß an der Sache, dem Willen im Team zu arbeiten und etwas Durch­hal­te­vermögen“, erklärt Andreas Hanßke. Beide Kampf­richter haben sich über die Jahre weiter­qua­li­fiziert und Lehrgänge zum Obmann und Schieds­richter absolviert. Damit können sie bei Wettkämpfen mehr Verant­wortung übernehmen, müssen zum Beispiel bei Protesten die letzte Entscheidung treffen. Wer lange genug dabei ist, hat auch die Möglichkeit, bei überre­gionalen Meister­schaften zum Einsatz zu kommen. So war Andreas Hanßke als Kampf­richter bei verschiedenen Deutschen Meister­schaften mit dabei und hat 2002 die Europa­meis­ter­schaft in München miterlebt. Dennoch sind sowohl Ulf Michel als auch Andreas Hanßke am liebsten bei Nachwuchs­wett­kämpfen im Einsatz. Die direkte Begegnung mit Sportlern und Trainern sowie die Reaktionen der Athleten nach einem Wurf oder Sprung so hautnah zu erleben, finden beide gleichermaßen toll. An­dreas Hanßke hat sich zudem in den letzten Jahren auf die Zeit- bzw. Weiten­mess­technik konzen­triert. Als Entwick­lungs­in­genieur für Elektronik und Software kann er da sein Wissen besonders gut einbringen. „Auch auf diesem Gebiet suchen wir immer wieder Kampf­richter“, wirbt der 58-Jährige. Doch die Dresdner Kampf­richter stehen nicht nur Wettkampf für Wettkampf gemeinsam auf dem Sportplatz. „Die Stimmung bei uns ist sehr angenehm. Zweimal im Jahr treffen wir uns auch außerhalb des Stadions zu einer Wanderung oder anderen Freizeit­ak­ti­vitäten“, erzählt Ulf Michel begeistert. Wer demnächst als Helfer oder Kampf­richter bei Wettkämpfen dabei sein möchte, meldet sich bei Marian Beck, Tel. 0172 2954521 oder per E-Mail: kari-lehrgang@leichtathletik-dresden.de.

19.09.2016 Kindertreff mit Jubiläum
Der Gorbitzer Kindertreff „Puzzle“, Sanddorn­straße 1, hat sein 15. Jubiläum gefeiert. Der Treff ist für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren von Dienstag bis Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Schulzeit und in den Ferien 10 bis 15 Uhr geöffnet. Seit 2001 ist der Omse e. V. (ehemals BioTop Kümmmel­schänke e. V.) Träger des offenen Kinder­treffs. Da der Verein schon seit seiner Gründung natur­be­zogene und kreative Projekte durch­führte, wurde gemeinsam mit dem Jugendamt nach einem passenden Rahmen für die Arbeit mit Kindern und Jugend­lichen gesucht. Der erste Name „Tierstube“ nahm Bezug auf die ländliche Umgebung und die damals im Omsewitzer Gelände lebenden Tiere (Gänse, Schafe, eine Ziege, eine Katze, Kaninchen, Meerschweine). Die Kinder aus Omsewitz und Gorbitz waren eingeladen, sich mit Natur­pro­jekten zu beschäftigen. Außerdem wurde unter anderem gemeinsam gekocht, gespielt, getöpfert. Auch Ausflüge gab es. Der Kindertreff zog 2009 in das Objekt Sanddorn­straße 1 und rückte damit näher an die Gorbitzer Kinder und Eltern heran. Mit dem Umzug änderte sich auch der Name des Kinder­treffs. Die Mehrheit der Kinder entschied sich damals für „Puzzle“.

18.09.2016 Tag der offenen Tür der SRH Oberschule Dresden und der SRH Montessori-Grundschule Dresden
Zu einem gemeinsamen Tag der offenen Tür laden die SRH Montessori-Grund­schule und die SRH Oberschule am 24. September von 10 bis 14 Uhr auf die Pirnaer Landstraße 191 ein. Da beide Schulen ihren Sitz noch im selben Gebäude haben, können die Gäste zum »Tag der offenen Tür« beide Schul­konzepte kennen­lernen. Die Pädagogen der Grund- und der Oberschule werden für Fragen zur Verfügung stehen, die Kinder selbst werden die Besucher durch das Schul­gebäude führen. An der SRH Oberschule steht selbst­or­ga­ni­siertes Lernen (SOL) im Mittelpunkt. Zu Beginn des Schul­jahres 2017/18 wird die Oberschule die alte Lockwitzer Schule mit neuem Leben füllen. Zurzeit wird die über 100 Jahre alte Schule saniert. Die SRH Montessori-Grund­schule Dresden ist eine Ganztags­schule mit integriertem Hort. Sie hatte 2015 ihren Neubau in Dresden-Leuben bezogen. An der Schule lernen die Kinder seit 2007 nach dem Montessori-Konzept.

16.09.2016 In Erinnerung an den Hobbymaler Rudi Naumann
Bei einer Gratu­lation im Auftrag des Oberbür­ger­meisters zur Goldenen Hochzeit der Familie Naumann im Frühjahr 2000 zeigte mir Rudi Naumann einige seiner vielen Aquarelle und Scheren­schnitte. Die Arbeiten gefielen mir sehr. Seine Themen: Dresdner Stadt­land­schaften, Baudenkmale wie Kirchen, barocke Bürger­häuser, Rathäuser, Brunnen­anlagen u.v.a.m. Mir kam die Idee, einen Teil der Bilder von histo­rischen Bauwerken des alten unzer­störten Dresden und vom Wieder­aufbau im Rathaus Leuben zu zeigen. Das war der Beginn der bis heute im Orts­amt Leuben laufenden Ausstel­lungen von Künstlern aus dem Dresdner Osten. Mit Rudi Naumanns Bildern gestaltete das Ortsamt ab 11. Juli 2000 im histo­rischen Bürgersaal des Rathauses Leuben die gut besuchte Ausstellung „Vergesst mir das alte Dresden nicht“. Weitere Naumann-Ausstel­lungen folgten im Putja­tinhaus, im Jugend­clubhaus „Mareike“ in Prohlis und in der Versöh­nungs­kirche 2008 zum Thema „Verlorene Kirchen – Dresdens verlorene Gottes­häuser“. Mit seinen Dresdner Stadt­an­sichten beteiligte sich Rudi Naumann auch am „Dresdner Geschichtsmarkt“. Seine Arbeiten fanden stets großen Anklang, sprachen viele Menschen an. Eine Erkrankung beendete leider vor etwa zwei Jahren sein intensives Schaffen. Im Mai dieses Jahres verstarb Rudi Naumann kurz vor seinem 91. Geburtstag. Sein Wunsch war es, mit seinen Bildern Freude zu bereiten, sie soweit möglich auch der Öffent­lichkeit zugänglich zu machen. Die Städtische Galerie Dresden prüft, ob einige der Arbeiten übernommen werden können. Der Ortverein Zschieren– Zschachwitz hat Interesse an einigen ortsty­pischen Ansichten. Eine Ausstellung mit Rudi Naumanns Bildern und Scheren­schnitten im Leubener Rathaus könnte im Winter oder kommenden Frühjahr statt­finden.

14.09.2016 89. Grundschule feierlich eingeweiht
Großer Bahnhof Ende August für die 89. Grund­schule. Bei strah­lendem Sonnen­schein überreichte Bürger­meister Dr. Peter Lames symbolisch den Schlüssel für die sanierte Schule an Schul­leiterin Beate Klemm. Als Geschenk brachte er ein großes Freiluft-Schachspiel mit. Bereits seit Februar dieses Jahres lernen die Schüler wieder in ihrer umfangreich sanierten Einrichtung, die auf eine 140-jährige Geschichte zurück­blicken kann. 1875 wurden in Nieder­sedlitz 54 Kinder in einem Raum auf dem Gutshof Arnold unter­richtet. Ein Jahr später erfolgte die Schul­gründung. Bereits 1888 wurde die Schule um das heutige Haupt­gebäude erweitert. Ein weiterer Anbau erfolgte 1901, hier zog auch die Turnhalle ein. Die letzten baulichen Verän­de­rungen wurden 1910 vollzogen. Anwohner und Inter­es­sierte nahmen am „Tag der offenen Tür“ am 26. August den Schul­komplex, der nun die histo­rischen Gebäude mit dem zeitge­nös­sischen Erwei­te­rungsbau harmonisch vereint, selbst in Augen­schein. Schüle­rinnen und Schülern der vierten Klassen zeigten ihnen, was sich verändert hat. So erläu­terten auch Florian Sieber und Tobias Möckel den neuen Haupt­ein­gangs­bereich, der die beiden histo­rischen Schul­gebäude verbindet, verwiesen auf den neu geschaffenen Lift, der einen barrie­re­freien Zugang in alle Unter­richtsräume ermöglicht. Im Foyer können Schüler und Besucher in einer der Vitrinen ein besonderes Schmuckstück bewundern: einen Säbel. Der wurde auf dem Dachboden gefunden. Dabei handelt es sich mit großer Sicherheit um einen Säbel für Königlich Sächsische Beamte aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts. Im modernen Erwei­te­rungsbau sind nun der Speisesaal, Ausga­beküche und ein Mehrzweckraum unter­ge­bracht. Vom Keller­ge­schoss des Haupt­ge­bäudes, in dem sich verschiedene Werkräume befinden, gelangt man über einen unter­ir­dischen Gang zu den Wasch- und Umklei­de­räumen und weiter zur Turnhalle. Diese wurde von Fachleuten denkmal­gerecht saniert. Die beiden Jungs machten im ersten Oberge­schoss auch auf den nun vorhandenen Trink­brunnen aufmerksam und präsen­tierten im Dachge­schoss stolz die Schul­bi­bliothek sowie das gut ausge­stattete Musik­zimmer. Hier probt u. a. auch die Musical-AG des Horts. Auch die Hort-AG Modell­ei­senbahn hat ihren eigenen Raum. Florian Sieber ist seit der zweiten Klasse mit Begeis­terung dabei. Inzwischen kann er Neulinge in die Bedienung der Anlage einweisen. In der 89. Grund­schule wird das Konzept „Bewegtes Lernen“ umgesetzt und so erfahren auch die Außen- und Freizeit­anlagen besondere Aufmerk­samkeit. Diese wurden um- und ausgebaut. Das ehemalige Schul­gar­ten­gelände steht nun für Sport und Schul­garten zur Verfügung. Die gesamte Sanierung der Schule kostete rund 8,4 Millionen Euro. 2,3 Millionen Euro steuerte der Freistaat Sachsen bei.

26.08.2016 Bahn frei für neues Gewerbegebiet
Seit Mai laufen die bauvor­be­rei­tenden Maßnahmen für das neue Gewer­be­gebiet am Rähnitzsteig in Dresden-­Klotzsche. Mit dem symbo­lischen ersten Spatenstich gaben der Leiter des Amtes für Wirtschaft­för­derung Dr. Robert Franke, Straßen- und Tiefbau­amtschef Reinhard Koettnitz und Ingrid Hansen von der Stadt­ent­wäs­serung Dresden GmbH am 7. Juli den offiziellen Start­schuss zur Erschließung des rund 60.000 Quadratmeter großen Areals. Robert Franke zeigte sich optimistisch: »Wir gehen davon aus, dass das Gewer­be­gebiet schnell gut ausge­lastet sein wird. Schließlich ist der im Jahr 2000 fertig gestellte Gewer­bepark Nord zu 100 Prozent belegt. Zudem verfügt das neue Gewer­be­gebiet über eine hervor­ragende Verkehrs­an­bindung.« Das Gelände liegt in unmit­telbarer Nachbar­schaft zum Flughafen, ist nur einen Kilometer von der Bundes­au­tobahn A 4 entfernt und direkt über die B 97 zu erreichen. Die Grund­stücke sind ab 1.000 Quadratmeter zu haben. Geplant ist der Bau einer Verbin­dungs­straße zwischen Bolten­hagener und Hermann-Reichelt-Straße. Auch eine Bushal­te­stelle soll einge­richtet werden. Außerdem entsteht ein begrünter Lärmschutzwall. Die Gesamt­kosten sind mit 3,5 Millionen Euro veran­schlagt. Davon sind knapp ein Drittel Förder­mittel, die aus dem Fonds Gemeinschaftsaufgabe»Regionale Wirtschafts­struktur« stammen. Erste Gewer­be­an­sied­lungen sind ab Herbst 2017 möglich.

25.08.2016 AugustTheater feiert Jubiläum
Am 9. September wird die neue Spielzeit im August­Theater Dresden eröffnet. Los geht es mit dem Jubilä­ums­wo­chenende anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Bühne. Den Auftakt macht »Tusch – die Jubilä­umsgala mit Pettersson und Findus« am 9. September, 20 Uhr. Ebenfalls 20 Uhr steht das Stück »Der Vagabund von Paris« am 10. September auf dem Programm und am Sonntag, 15 Uhr, kommt die »Geburts­tagstorte für August« auf den Tisch.

25.08.2016 Sommerfest in Pieschen
Zum großen Sommerfest lädt DIE LINKE Dresden am 4. September ein. Politik trifft Bürge­rinnen und Bürger, heißt das Motto. Schon mal sicher ist, dass es viele Gelegen­heiten für interressante Gespräche geben wird. Aber auch das Feiern kommt nicht zu kurz. Rund um das »Haus der Begegnung« erwartet die Besuche­rinnen und Besucher ein buntes Bühnen­programm mit inter­es­santen Angeboten für alle Alters­gruppen. Das Spektrum reicht von Musik über Redebeiträge bis hin zum Puppen­theater. Ab 15 Uhr dürfen sich die kleinen Gäste auf das Stück »Wie Petterson zu Findus kam« freuen. Für Familien gibt es noch eine ganze Menge weiterer Angebote. Der Jugend­verein Roter Baum zum Beispiel holt alle verfügbaren Großspiel­geräte, darunter auch eine Hüpfburg, auf die Straße, die natürlich abgesperrt wird. Es ist also ordentlich was los an der Großen­hainer. Für Essen vom Grill und geeignete Getränke ist natürlich auch gesorgt. Außerdem wird es Info- und Mitmach­stände geben. Cuba Si kümmert sich um die Cocktails, eine Stadt­teil­führung wartet auf inter­es­siertes Publikum usw. usf. Langeweile dürfte also kein Thema sein.

24.08.2016 Schulweg über die Hansastraße wird sicherer
Mitte Juni begannen die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke auf der Hansa­straße. Am 8. August erfolgte die erste größere Verkehrs­freigabe, bis 30. August soll alles fertig sein. Frank Hering, Sachge­biets­leiter im Straßen- und Tiefbauamt, bescheinigte den betei­ligten Gewerken eine super Teamleistung. Auf einer Länge von 520 Metern wurden auf allen vier Spuren die alten Asphalt­schichten und die noch vorhandene Klein­pflas­ter­be­fes­tigung ausgebaut und durch vier neue Asphaltlagen ersetzt. Die Stadt­ent­wäs­serung Dresden sanierte ihre Haupt­lei­tungen und ließ 25 Schacht­bauwerke instand­setzen. Neu dazu kommt ein Fußgän­ger­überweg mit Mittelinsel und Ampel­anlage auf Höhe der beiden Wege, die rechts und links der Hansa­straße in die Klein­gar­ten­anlagen führen. Da im Baustel­len­bereich Kampf­mittel vermutet wurden, musste der Boden mittels Georadar untersucht werden. Die Befürch­tungen bestä­tigten sich glück­li­cherweise nicht. Im Rahmen der Bauar­beiten mussten drei Bäume gefällt werden. Dafür erfolgen im November fünfzehn Neuan­pflan­zungen.

19.08.2016 9. Gitterseer Bahnhofsfest Der Windbergbahn e. V. lädt ein
Die Vorbe­rei­tungen für das beliebte Famili­enfest auf dem Gelände des Windbergbahn e. V. in Gittersee laufen auf Hochtouren. Am 3. und 4. September wird jeweils ein ganztägiges Rahmen­programm und ein Bühnen­programm geboten. Tradi­tionell dreht sich das Fest überwiegend um das Thema Eisenbahn. Aber auch für alle anderen Gäste ist sicher was dabei. Am 3. September startet das Bühnen­programm 14.30 Uhr mit einer Theater­auf­führung der 80. Grund­schule. 15.30 Uhr schließt sich der Karate­verein des Dresden SSV mit Vorfüh­rungen an. 17.00 Uhr spielt die Büttner Combo mit Jazz und Swing auf. Zauberhafte Magie mit Jans Kießling kann ab 18.00 Uhr bestaunt werden. 19.30 Uhr heißt es: Schla­ger­hoffnung Ost. Ab 21.30 Uhr beendet der musika­lische Ausklang den Festtag. Am 4. September startet 11.00 Uhr das Kinder­programm mit Spaßimir und Meister Klecks. Ab 14.30 Uhr wird Country-Live Musik für Stimmung sorgen. Das Rahmen­programm besteht u. a. aus Führer­stands­mit­fahrten auf der Klein­die­sellok, dem Schien­trabbi zum Mitfahren, Einblicken ins geöffnete Stellwerk und ins Museum der Windbergbahn, Modell- und Kinder­eisenbahn sowie Eisen­bahn­technik zum Anfassen. Der Fahrrad­parcours mit dem ADAC, Kinder­schminken, Bastel­straße, Hüpfburg, eine Offene Werkstatt »Die Meister« und weitere Attrak­tionen runden das Unter­hal­tungs­programm ab. Natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt. Der Eintritt ist frei. Und wer zukünftig beim Verein aktiv und ehren­amtlich mithelfen möchte, kann sich vor Ort infor­mieren und direkt an die Vereins­mit­glieder wenden

17.08.2016 3. September: Familienspaß beim Brückenschlagfest
Der erste September-Sonnabend ist am Schil­lerplatz tradi­tionell ein »Gute-Laune-Tag«. Dann steigt das Brücken­schlagfest, in diesem Jahr am 3. September zum 14. Mal. Von 10 bis 18 Uhr können sich die Besucher auf gute Unter­haltung, Aktionen und Mitma­ch­an­gebote an 49 Stationen rund um den Schil­lerplatz freuen. Auf der »Fußgän­germeile« Hübler­straße treffen sich Jung und Alt zum Flanieren, Genießen und Spaß haben. Der Brücken­schlag­verein hat ein abwechs­lungs­reiches Programm vorbe­reitet. Und natürlich laden auch die Geschäfte zum Schauen und Kaufen ein. Tradi­tionell fällt der Start­schuss mit Beginn des Bobby-Car-Rennens. Von A wie Aikido­schule, B wie Bungeejumping, K wie Kinder-Riesenrad bis W wie Water­walking locken verschiedene Angebote, dazwischen ist für reichlich Genuss gesorgt: Kaffee & Wein, Honig & Kräuter, Prosecco & Zuckerwatte. Dabei kann man den beschwingten Melodien der Jazzband »Jazzacuda« lauschen. Auf die Kinder wartet jede Menge Spaß: So dreht Schuberts Kinder­eisenbahn ihre Runden, die Villa Kindertraum und Bambini laden zum Basteln ein, Bungeejumping und Hüpfburg zum Hopsen. In der Bibliothek wird Puppen­theater gespielt. Wer gern in Schätzen aus zweiter Hand stöbert: Auf dem Schil­lerplatz bietet der Lionsclub einen Flohmarkt und auch vor Schirm-Dunger wird ein Flohmarkt aufgebaut. Cuoco lädt zur Ausstellung ein und der Verein artemis helping hands zum Kuchenessen. Entlang der Tolke­witzer Straße, vom Schil­lerplatz bis zur Kretschmer­straße sind verschiedene Überra­schungen geplant, alle Einzel­heiten werden kurz vor dem Fest in einem Flyer veröf­fentlicht.
Wichtiger Tipp: Der Schil­lerplatz ist gut mit öffent­lichen Verkehrs­mitteln zu erreichen, Parkplätze sind vorhanden, aber rar.

09.08.2016 10. Fackelschwimmen der DLRG
Ein Nacht­spektakel der besonderen Art lädt am 20. August ein: Das Fackel­schwimmen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesell­schaft Bezirk Dresden e.V. (DLRG Dresden). Zum 10. Mal ist es ein fester Programmpunkt beim Dresdner Stadtfest. Wer mit Fackeln in der Hand und vor histo­rischer Kulisse als Elbeschwimmer dabei sein möchte, kann sich noch unter www.dresdner-fackelschwimmen.de anmelden. Natürlich haben beim nächt­lichen Baden die DLRG-Rettungs­schwimmer ein wachsames Auge auf die Betei­ligten. Treffpunkt ist am DLRG-Infostand am Königsufer unterhalb des Augus­tus­gartens. 20 Uhr ist Fackel­übergabe, 21 Uhr steigen die Schwimmer in der Abend­däm­merung in die Elbe und verwandeln sie in ein Lichtermeer. Rund 400 Metern sind es von der Carola- bis zur Augus­tus­brücke.

10.08.2016 Stadt verzichtet auf Glyphosat
Das Amt für Stadtgrün und Abfall­wirt­schaft sowie der städtische Eigen­betrieb Friedhofs- und Bestat­tungswesen verzichten künftig vollständig auf die Verwendung von glyphos­at­haltigen Pflan­zen­schutz­mitteln in Grünanlagen, auf Spiel­plätzen, bei der Pflege von Straßen­be­gleitgrün und künftig auch auf den städtischen Friedhöfen. „Gerade in Parkanlagen und auf Spiel­plätzen kommen insbe­sondere Kinder immer wieder mit dem Boden in Berührung. Gift hat dort deshalb nichts zu suchen. Es ist daher richtig, dass wir unabhängig von der weiteren Zulassung von Glyphosat auf das Mittel verzichten“, begründet Umwelt­bür­ger­meisterin Eva Jähnigen den Schritt.

09.08.2016 Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge
Die Landes­hauptstadt Dresden hat mit Stand 27. Juli insgesamt 43 Maßnahmen mit 422 Arbeits­ge­le­gen­heiten für Flüchtlinge geschaffen. Träger der Maßnahmen sind u. a. das Sächsischen Umschulungs- und Fortbil­dungswerk Dresden e. V., Diako­nische Werk - Stadt­mission Dresden, Jugend Arbeit Bildung e. V., Gemein­nützige Gesell­schaft Striesen Pentacon e. V. , Arbei­ter­wohlfahrt Sachsen und andere Vereine. Die Tätig­keits­be­reiche sind vielfältig, wie zum Beispiel Möbel­dienst­helfer beim Sozialen Möbel­dienst, Erhaltung und Pflege von Außen­anlagen, Reparatur und Werterhaltung an Gegen­ständen im öffent­lichen Bereich, gemein­nützige Tätig­keiten auf Friedhöfen in Dresden, unter­stützende Dolmet­scher­tä­tig­keiten, Umwelt­schutz und Umwelt­pflege sowie Vor und Nachbe­reitung von Ausstel­lungen. Aktuelle Infor­ma­tionen zum Thema Asyl bietet die Stadt auf www.dresden.de/asyl.

08.08.2016 Gartenspaziergang im Beutlerpark
Im Beutlerpark sind weitere Wegab­schnitte erneuert worden und kürzlich für Fußgänger, Kinderwagen und Rollstuhl­fahrer freigegeben worden. Im April hatte das Amt für Stadtgrün und Abfall­wirt­schaft die Dresdner Garten- und Landschafts­baufirma Fleischer für über 100.000 Euro beauftragt, die Arbeiten am mittlerweile vierten Bauab­schnitt der Parkre­kon­struktion auszu­führen. Die neuen Wege haben einen Belag erhalten, dem ein pflanz­licher Stabi­lisator beige­mischt ist. Der verhindert, dass die Wege bei starkem Regen wieder ausgespült werden. Am 17. August, 17 Uhr, sind alle inter­es­sierten Bürger im Rahmen der Dresdner Garten­spa­ziergänge zu einem Parkrundgang eingeladen: Auf neuen Wegen durch den Beutlerpark. Führung mit Michael Müßiggang (Freier Landschafts­ar­chitekt) und Eva Meyer (Landschafts­ar­chi­tektin, Amt für Stadtgrün und Abfall­wirt­schaft Dresden), Treffpunkt: Aufgang Reichenbachstraße/Am Beutlerpark östlich (stadt­ein­wärtige Seite), ÖPNV: Buslinie 66 oder Straßen­bahnlinie 11 bis Halte­stelle Stehlener Platz, anschließend etwa 7 Minuten Fußweg.

05.08.2016 Geburtsklinik vermeldet neue Rekorde
Am 27. Juli verzeichnete das Univer­si­täts­klinikum Carl Gustav Carus Dresden die 1.500. Geburt des Jahres. Bis heute kamen damit seit 1. Januar 2016 insgesamt 1.596 Babys in den insgesamt fünf Kreißsälen der Klinik für Frauen­heilkunde und Geburtshilfe zur Welt, so viele wie noch nie. Das Allzeit-Jahreshoch bei den monat­lichen Neuge­borenen-Zahlen regis­trierten die Hebammen im Juni. In diesem Monat kamen 268 Babys zur Welt, über ein Drittel mehr als im Juni 2015. So viele wurden dort seit Beginn der verfügbaren Aufzeich­nungen noch nie in einem Monat geboren. Auch die Bilanz des gesamten Halbjahres weist überdurch­schnittliche Zuwachsraten aus: In den ersten sechs Monaten wurden an der Pfotenhauer Straße 1.365 Babys geboren, 14,5 Prozent mehr als im Vorjah­res­zeitraum.

04.08.2016 Mick Jagger und David Bowie
Die Geschäfte des Haupt­bahnhofs Dresden präsen­tieren noch bis zum 11. August das Konzert­fo­to­grafie-Projekt „ON STAGE“ (www.onstage.photo) der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG). Zu sehen sind spekta­kuläre großfor­matige Bühnen­bilder der Studie­renden aus über 500 Konzerten, darunter auch so legendäre Aufnahmen bedeu­tender Fotografen der Rockfo­to­grafie-Geschichte wie Jill Furma­novsky, Mick Rock, Baron Wolman oder des deutschen Didi Zill, mit Bildern von Mick Jagger, David Bowie, Jimi Hendrix oder Pink Floyd. Der Eintritt ist frei.

04.08.2016 Smartphones und Tablets
In dem Senio­ren­be­gegnungs- und Beratungs­zentrum „ Nürnberger Ei“ der  Volks­so­li­darität, Nürnberger Straße 45, starten am 9. August, 9.30 Uhr und 11.30 Uhr, zwei neue Kurse für die Nutzung von Smart­phones und Tablets. Das eigene Tablet oder Smartphone ist mitzu­bringen. Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich. Weitere Informationen/Anmeldung unter Tel. 4719366.

04.08.2016 JugendKunstschule Dresden startet Kursjahr
Am 15. August startet die Jugend­Kunst­schule Dresden ihr Kursjahr am Schloss Albrechtsberg, in der Kinder- und Jugend­galerie EINHORN, im Palitzschhof, im Gorbitzer Club Passage und in Zschertnitz mit vielen altbe­währten aber auch ganz neuen Angeboten: Mehr als fünfzig Kurse in den Bereichen Keramik, Tanz, Malerei, Grafik, Theater, Puppen­theater, Chor und Kunst­handwerk geben Kindern ab 3 Jahre, Jugend­lichen aber auch Erwachsenen die Möglichkeit, sich zu entfalten, zu bewegen oder einfach Spaß bei einem Hobby zu haben. In der ersten Woche können alle Inter­es­senten einmalig in einem der vielen Kurse kostenfrei schnuppern. Generell ist für Kinder und Jugendliche mit Dresden-Pass, ALG II oder Sozialgeld die Kursteilnahme kostenfrei.  Das Kursbuch liegt in allen Ortsämtern, Rathäusern der Stadt und Schulen aus. Alle Kurse, Workshops und noch viel mehr Infor­ma­tionen gibt es im Internet unter www.jks-dresden.de.

03.08.2016 Kanu-Vereinsmeisterschaften
Am 6. August trägt der Blase­witzer Verein Kanusport Dresden von 14 bis 18 Uhr seine interne Vereins­meis­ter­schaft aus. Bei Rennen über verschiedene Distanzen zeigen die Nachwuchs­sportler, was sie gelernt haben. Auch ihre Eltern, Wander­boot­fahrer und Senioren kämpfen um den Meistertitel in ihrer Klasse. Drachen­boot­sportler treten gegen ein Rennboot mit acht Kanuten an – wer macht das Rennen? Spannende Augen­blicke an der Elbe sind also garantiert. Die Meister­schaft bietet auch Gelegenheit auszu­pro­bieren, ob dieser Sport etwas für einen selbst oder sein Kind ist. Kinder ab 8 Jahre können regelmäßig im Verein trainieren. Viele bleiben dem Sport ein Leben lang treu. Für alle Sport­gruppen stehen Ansprech­partner bereit, die den Verein vorstellen und Fragen beant­worten. Inter­es­senten können einen Termin zum Schnup­per­paddeln vereinbaren und so heraus­finden, ob ihnen Sport und Gemein­schaft gefallen. Der Verein Kanusport Dresden e.V., Tolke­witzer Straße 79, besteht seit 1920 und zählt 220 Mitglieder (davon etwa 50 Kinder) im Alter von 8 bis 80 Jahre, die in den Sport­gruppen Kanurennsport, Drachenboot und Wanderboot trainieren. „Paddler aus ganz Deutschland nutzen gern den Zeltplatz als Quartier für ihre Kanutour oder für einen Besuch der Landes­hauptstadt“, berichtet Presse­spre­cherin Iris Schmidt. Und weiter: „Der Verein steht für engagierten Breitensport, Freude am Paddeln und Sport als Gemein­schafts­er­lebnis.“

03.08.2016 Kinderfest auf der Hauptstraße
Zwischen Goldenem Reiter und Albertplatz wird am 13. August von 14 bis 17 Uhr ein großes Kinderfest gefeiert. Zu Beginn der Flaniermeile erwartet die kleinen Besucher ein großer Hochseil­garten zum Balan­cieren, Klettern und Hangeln. Auch ein Bungee-Trampolin, Hinder­nis­parcours mit Stelzen, Becherlauf, Pedalo und Bobbycar sowie weitere Aktionen laden zum Auspro­bieren ein. Auf der Mal- und Bastel­strecke können die Mädchen und Jungen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ab 15 Uhr geben TaekwonDo-Kämpfer auf Höhe des Brunnens mitten auf der Haupt­straße eine Kampfsport-Vorführung.

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