Nachrichten - Pieschen Info - Aktuelles aus Dresden und seinen Stadtteilen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aktuelles

Auf dieser und den weiteren Unterseiten möchten wir Sie gern

über aktuelles aus Dresden auf dem Laufenden halten.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern !
Aktuelles aus Pieschen und den umliegenden Stadtteilen

03.02.2016 Klotzsche ist die Bibliothek des Jahres
Bereits seit 17 Jahren wird in Dresden die „Bibliothek des Jahres“ gekürt. Diesmal hat es sich die Jury nicht leicht gemacht, wie Professor Dr. Arend Flemming, Direktor der Städtischen Bibliotheken Dresden, in seiner Ansprache während der Auszeichnungsveranstaltung betonte. Doch diese Stadtteilbibliothek hat sich in den letzten fünf Jahren, seit sie an den Standort Boltenhagener Straße 66 gezogen ist, hervorragend entwickelt. Das wird sowohl in der Zahl der Neuanmeldungen und Besucher, aber auch an der Anzahl der Entleihungen und der durchgeführten Veranstaltungen deutlich. Roman Rabe, Bibliothekarischer Fachdirektor, betont aber auch die Leistungen einzelner Mitarbeiter, die sich in Zeiten großer Personalengpässe durch ein besonderes Engagement auszeichneten. Unterstützung erhielt die Biblio­thek Klotzsche dabei auch von Mitarbeitern der Bibliothek Neustadt. Das sich gegenseitige Helfen und Unterstützen im Bibliotheksverbund sei ein Markenzeichen. Die Bibliothek Klotzsche arbeitet sehr gut mit dreizehn Kindertagesstätten sowie fünf Schulen im Einzugsgebiet zusammen. Die Kindergartenkinder der Kindertagesstätte „Klotzscher Rasselbande“ bedankten sich dafür bei der Preisverleihung mit einem Ständchen. Roman Rabe betont weiter, dass sich diese Bibliothek durch die regelmäßigen Abendveranstaltungen zu einem Kulturort in Klotzsche entwickelt habe. Auch das Projekt „Lesestark“ läuft in Klotzsche besonders erfolgreich. Die Städtischen Bibliotheken leisten aktuell auch einen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen. So wurden zum Beispiel ein Informationsflyer zur Bibliotheksnutzung in 20 Sprachen übersetzt und werden Bibliotheksführungen angeboten. Auch Katja Kühnel, Leiterin der Bibliothek, hat sich mit ihrem Team auf diesen neuen Kundenkreis vorbereitet, indem sie zusätzliche Medien im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ sowie visuelle Wörterbücher, die die Bewältigung des Alltags erleichtern sollen, angeschafft haben.

31.01.2016 Baufortschritt und Akustikproblem – Konzertmatinee informierte über den Neubau der Staatsoperette Für exzellenten Hörgenuss
Mit schwungvollen Melodien von Leonard Bernstein und George Gershwin begrüßte die Staatsoperette das neue Jahr – die Zuhörer der letzten Konzert-Matinee im alten Haus am 10. Januar waren begeistert. „Es ist das Jahr der 100-Millionen-Investition in vier neue Spielstätten“, sagte Intendant Wolfgang Schaller. Und erinnerte daran, wem das alles zu verdanken sei: den Mitarbeitern und dem Förderforum der Operette, den Sponsoren und natürlich dem treuen Publikum. Mit Bildern von der Baustelle informierte Wolfgang Schaller über das Werden des Neubaus. Er schwärmte von den vielseitigen Verwandlungsmöglichkeiten der Hauptbühne mit Hinterbühne und Drehscheibe, von den besseren Probenmöglichkeiten. Aber es gebe auch ein Problem: die Akustik. Für das klassische Musiktheater sei sie vorzüglich, betonte Prof. Dr. Werner Patzelt, der Vorsitzende des Förderforums der Operette, aber für das Musical nicht perfekt. Wie dem abgeholfen werden kann, erklärte Dipl.-Ing. Gernot Kubanek vom Institut für Schalltechnik, Raumakustik und Wärmeschutz. „Eisbergähnliche“ Strukturen an den Seitenwänden, eine variable Schallabsorption im Deckenhohlraum und weitere verschiedene konstruktive Lösungen sollen dafür sorgen, unterschiedlichen Anforderungen an die Raumakustik gerecht zu werden. „Wir werden alles nutzen, was für gutes Hören sinnvoll ist“, sagte der Experte. Selbst auf die Materialien der Stuhlpolster komme es an. Das alles hat seinen Preis, der noch zu den Baukosten dazukommt. Deshalb wurde Prof. Patzelt, der sich selbst als Operettenstuhlfachverkäufer bezeichnete, nicht müde, für eine Theaterstuhlspende zu werben. Denn wenn alle 700 Stühle mit je 500 Euro von Theaterfreunden erworben werden, kämen die benötigten 350.000 Euro für „exzellenten Hörgenuss“ zusammen. Auf der Matinee wurde vielen gedankt, die sich an der Aktion bereits beteiligt haben. Gleich eine ganze Stuhlreihe mit 16 Plätzen hat zum Beispiel der Schutzverband Dresdner Stollen erworben. Die Spende von 8.000 Euro, aus dem Erlös vom Verkauf des Riesenstollens im Dezember, übergab der Geschäftsführer René Groh. Bisher haben sich 360 Bürger und Firmen ihr persönliches Namensschild auf einem der Theaterstühle gesichert. Unter allen Spendern, die noch bis zum 31. Januar 2016 einen Sessel erwerben, werden zwei Ehrenkarten für den 22. Operettenball am 11. März verlost. Förderpreis für Maria Perlt Für besonders großen Beifall sorgte der furiose Auftritt von Maria Perlt mit ihrer Koloraturarie „Glitter and Be Gay“. Die Solistin gehört seit März 2015 zum Ensemble der Staatsoperette und überzeugte u. a. als Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“ oder als Adele in „Die Fledermaus“. Zu ihrer eigenen Überraschung überreichte ihr der Vorsitzende des Fördervereins gemeinsam mit Intendant Wolfgang Schaller den Förderpreis für junge Künstler. Dieser Preis vom Förderforum für herausragende Nachwuchstalente ist mit 1.000 Euro dotiert und wurde zum dritten Mal vergeben.

27.01.2016 Neue Wasserwelt lockt in Bühlau - Erster Schwimmhallenneubau nach 20 Jahren
„Auf die Plätze, fertig, los!“ Und schon ziehen die ersten Sportler ihre Bahnen im neuen 25-Meter-Becken, angefeuert von vielen Gästen. Mit einem kleinen Staffelwettkampf wurde die Schwimmhalle in Bühlau am 8. Januar feierlich eingeweiht. „Ein toller Jahresauftakt“, freute sich Innenminister Markus Ulbig, und auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert konnte dem nur zustimmen. Ist ein solches Ereignis doch eher selten in einer Großstadt. Mit der neuen Wasserwelt wurde ein vor vielen Jahren gegebenes Versprechen eingelöst. Sie ist ein Gewinn für alle, die gern ihre Freizeit aktiv verbringen, und für die Schulkinder, die schwimmen lernen wollen. Der Neubau ist das erste Bauprojekt der Dresdner Bäder GmbH, die 2013 gegründet wurde. Badleiter Freddy Lamm nahm einen großen symbolischen Schlüssel zur Badeinweihung entgegen, er freut sich auf viele Besucher – 100.000 pro Jahr werden erwartet. Seit dem 9. Januar kann nun jeder selbst ab 10 Uhr das barrierefreie Bad nutzen, Dienstag und Freitag öffnet es sogar von 6 bis 8 Uhr für Frühaufsteher. Was erwartet die Besucher? Ein großes 25-Meter-Sportbecken mit sechs Bahnen, ein Lehrschwimmbecken mit absenkbarem Boden und einem Lift für Rollstuhlfahrer sowie ein Kinderplanschbecken. Eine Etage höher lädt die Saunalandschaft mit Finnischer Sauna, Sanarium, Dampfbad und Ruheraum ein. Etwas ganz besonderes überrascht im Eingangsbereich: eine Infrarotkabine im Stil einer Straßenbahn. Damit wird an den einstigen Straßenbahnhof erinnert, der sich hier am Standort an der Bautzner Landstraße 92 befand. Während der Rücken beim Sitzen mit wohltuender Wärme versorgt wird, können auf dem Monitor verschiedene Straßenbahnfahrten durch Dresden miterlebt werden. Die Halle wird auch für Schulschwimmen und Vereinsschwimmen zur Verfügung stehen. Künftig werden externe Therapie- und Rehazentren Kurse anbieten. 21 Monate dauerte die Fertigstellung des 9,3 Millionen Euro teuren Komplexes, an dem sich der Freistaat mit 3,6 Millionen Euro beteiligte. Der Wunsch nach einer eigenen Halle im Dresdner Osten besteht schon lange. Dass er Wirklichkeit wurde, ist auch der Hartnäckigkeit von Schönfeld-Weißig zu verdanken. Der Bau einer Schwimmhalle war im Eingemeindungsvertrag 1999 festgeschrieben, sie sollte eigentlich auch in Weißig stehen. Nach zähen Verhandlungen einigte man sich auf den Standort in Bühlau. An die Halle haben viele fest geglaubt, auch Dr. Gisela Lutoschka. Sie hat mit ihrem Mann vor 20 Jahren 5.000 Mark dafür gespendet. Dafür gab es am 8. Januar ein herzliches Dankeschön, eine Bodenfliese und eine „Elfer-Eintrittskarte“. Im Vergleich zu anderen Städten ist Dresden nicht gerade verwöhnt mit Schwimmhallen und Erlebnisbädern. Das soll sich ändern: Im zweiten Halbjahr wird die Fertigstellung des Neubaus der Schwimmhalle Freiberger Straße erwartet, ab April erfolgt die Sanierung des Georg-Arnold-Bades. Außerdem wird ein Ersatzneubau für die Schwimmhalle in Prohlis geplant.

26.01.2016 Hier bewegt sich was! - Im Gespräch mit Ortsamtsleiter Christian Wintrich
Ein neuer Mann im Pieschener Rathaus, ein sich dynamisch entwickelnder Stadtteil. Die „Pieschener Zeitung“ sprach mit Ortsamtsleiter Christian Wintrich. Bilanz und Ausblick. Herr Wintrich, 2015 war Ihr erstes Jahr als ordentlich bestellter Ortsamtsleiter in Pieschen. Wie sieht Ihre ganz persönliche Bilanz aus? Was soll ich sagen? Das Jahr war anstrengend. Es gab viel zu tun. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Natürlich stand das Thema Asyl im Zentrum meiner, unserer Arbeit. Wir setzen uns mit den Sorgen, die den Pieschnerinnen und Pieschnern in diesem Zusammenhang auf der Seele brennen, auseinander. Das ist eine Selbstverständlichkeit. Ordnung und Sauberkeit sowie das eine oder andere Lärmpro­blem haben uns beschäftigt. In den heißen Sommernächten hatten es sich viele mit Getränken und Verpflegung an der Elbe gemütlich gemacht. Abgesehen von der einen oder anderen Hinterlassenschaft, wurde es hin und wieder auch lauter. Die sprichwörtliche Toleranz der Pieschner hat dann eben doch Grenzen. Pieschen hat sich sichtbar weiterentwickelt. Welche Projekte sind fertiggestellt worden, was ist auf den Weg gebracht? Der Graffitipark am Puschkinplatz wurde übergeben und wird rege genutzt. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass die Schmierereien im öffentlichen Raum ganz aufhören. Das haben wir noch nicht ganz geschafft. Wir sind einen großen Schritt vorangekommen, aber noch lange nicht am Ziel. Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 ist die Sanierung der 56. Oberschule „Am Trachenberg“ beendet und der Erweiterungsbau fertiggestellt worden. Die neue Kindertagesstätte in der Schützenhofstraße und die neue Rettungswache in der Großenhainer Straße sind ebenfalls in Betrieb gegangen.

25.01.2016 Wohnpark geplant
Auf dem ehemaligen Hansetrans-Areal zwischen Schandauer und Glashütter Straße will der Bauträger USD einen neuen Wohnpark mit insgesamt 188 Wohnungen entwickeln. Damit verschwindet eine weitere Brachfläche in Striesen. USD stellte seine Pläne den Ortsbeiräten in Blasewitz Ende 2015 vor. Auf dem Gelände sind an jedem der vier Winkel mehrgeschossige Wohngebäude vorgesehen. Sie umschließen einen grünen, verkehrsfreien Innenbereich. Die Wohnungen im Erdgeschoss haben eine direkte Verbindung zu einem kleinen Garten. In dem Wohnkomplex sind auch Geschäfte vorgesehen. Ein Teil der Wohnungen soll vermietet, ein anderer Teil verkauft werden. Einige der Wohnungen auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

24.01.2016 Rückblick und Ausblick der Dresdner Verkehrsbetriebe - Unterwegs mit Bus und Bahn
Mit einer neuen Doppelspitze starten die Dresdner Verkehrsbetriebe ins neue Jahr: Lars Seiffert ist der neue Vorstand für Betrieb und Personal, er folgt Hans-Jürgen Credé, der bis September 2015 in dieser Funktion tätig war. Andreas Hemmersbach, seit Januar 2016 verantwortlich für Finanzen und Technik, löst den Vorstand Reiner Zieschank nach seiner fast 25-jährigen Amtszeit ab. Im vergangenen Jahr beförderten die Verkehrsbetriebe rund 153 Millionen Fahrgäste. Sie investierten rund 37 Millionen Euro und warben dafür 14,5 Millionen Euro Fördergelder ein. Davon profitierte der Ausbau des Straßenbahnverkehrs. Zu den großen Baumaßnahmen gehörten der zweigleisige Ausbau der knapp 400 Meter langen Strecke auf der Ludwig-Hartmann-Straße und die Gleis- und Straßenbauarbeiten auf der Wehlener Straße. Erneuert wurde auch ein rund 300 Meter langer Abschnitt auf der Ostra-Allee. Weitere Straßenbahnneubau-Projekte sind in Vorbereitung, Schwerpunkt ist das Zukunftsprojekt Stadtbahn Dresden 2020. Baustart für den Abschnitt Oskarstraße soll noch 2016 sein. Im Sommer beginnt der Bau einer neuen Gleisschleife an der Schlömilchstraße. Die Anbindung an das Gleisnetz erfolgt 2017 noch rechtzeitig vor Eröffnung des neuen Schulkomplexes in Tolkewitz. Im Jahr 2015 beging die Standseilbahn ihr 120-jähriges Betriebsjubiliäum, in diesem Jahr feiert die Schwebebahn am 6. Mai ihren 115. Geburtstag. Mit mehreren Veranstaltungen wird dieses Jubiläum gewürdigt. Stolz sind die DVB auf eine besondere Auszeichnung: Die Kampagne „Die Welt bereichert Dresden. Jeden Tag.“ erhielt am 30. November den Politikaward 2015 in der Kategorie öffentlicher Sektor. Die humorvolle Initiative der DVB und Dresdner Unternehmen für Weltoffenheit und Toleranz überzeugte die Jury.

23.01.2016 Schlechte Adresse für Abzocker
Ärger mit Abzocke-Fallen im Internet, zweifelhafte Widerrufsbelehrungen bei Baudarlehen, Abokosten von Drittanbietern auf Telefonrechnungen oder unseriöse Inkassoschreiben für nicht begangene Urheberrechtsverletzungen – nur einige der vielseitigen Themen, mit denen sich Dresdner Bürger auch im vergangenen Jahr an die Verbraucherzentrale Sachsen wandten. Robert Hoyer, Leiter der Verbraucherzentrale Sachsen in Dresden, konnte kürzlich vor der Presse ein rundum positives Fazit der Auslastung der Beratungsstelle des vergangenen Jahres ziehen. Rund 4.500 persönliche Beratungen wurden durchgeführt. Nicht selten führten die Beratungen auch zur intensiven Überprüfung von Verträgen, zum Beispiel im vergangenen Jahr von 1.200 Baudarlehen in Bezug auf fehlerhafte Widerrufsbelehrungen. Viele Verbraucher konnten zu Unrecht erhobene Forderungen abwehren oder überhöhte Forderungen reduzieren. Zahlreiche Energiechecks bei Kunden vor Ort sowie 158 Ausstellungen, Vorträge und Diskussionen ergänzten die Beratungstätigkeit. Traditionell eng ist die Zusammenarbeit mit dem Mieterverein Dresden. Weniger Arbeit gab es für die Verbraucherzentrale bei der Ahndung unerwünschter Werbeanrufe, auch wenn Verbraucher nach wie vor mit überrumpelnden Angeboten am Telefon belästigt werden. Hier zeigt eine Gesetzesänderung Wirkung, die unerwünschte Telefonwerbung verbietet. 2015 hat die Verbraucherzentrale Sachsen übrigens bereits ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert und hat sich seitdem zu einem unverzichtbaren Partner der Bürger gegen unseriöse Geschäftspraktiken entwickelt.
[kontakt]www.verbraucherzentrale-sachsen.de
Kontakt: Beratungszentrum Dresden, Fetscherplatz 3, 01307 Dresden, Tel: 4593484,
Öffnungszeiten:
Montag: 13–18 Uhr, Dienstag: 9–12 und 13–18 Uhr, Mittwoch: 13–18 Uhr, Donnerstag: 10–12 und 13–16 Uhr, Freitag: 9–13 Uhr.
Ratsuchende werden gebeten, einen Termin zu vereinbaren
Veranstaltungen im Beratungszentrum Dresden (Voranmeldung erbeten): 9. Februar, 10 Uhr, Missbrauchsfalle Internet; 23. Februar, 17 Uhr, Bauherren-Seminar; 9. März, 18 Uhr

06.01.2016 Architektur Dialog: Japan trifft Deutschland
Am 15. Januar, 18 Uhr, wird eine neue Ausstellung im Haus der Architekten, Goetheallee 37, eröffnet. Bis 1. Februar sind Arbeiten des japanischen Büros Kochi Architect’s Studio und des Architekturbüros Irlenbusch von Hantelmann aus Leipzig zu sehen. Die Ausstellung ist Teil einer Serie von Architekturausstellungen unter dem Titel „Architektur Dialoge Leipzig“, initiiert vom Verein das Japanische Haus.  Anliegen dieser Reihe ist eine Gegenüberstellung von japanischen und deutschen Architekten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Nachwuchsarchitekten. Die Bildwelten von Architektur sind dabei der Ausgangspunkt. Es wird auch hinter die Kulissen der Architekturproduktion geschaut, wobei kulturelle Hintergründe ausgeleuchtet werden. Grundlage für die Idee der Ausstellung #1 ist die Bilderflut, der man heutzutage ausgesetzt ist. Anhand ausgewählter Projektfotos, Texten und Zeichnungen soll räumliche Vielfalt gezeigt und ein Diskurs über deren Qualitäten angeregt werden. Zu sehen sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Projekten und über Ländergrenzen hinweg. Überraschende Kombinationen von Bildern fordern die Besucher heraus, selbst die einzelnen Bilder den Projekten zuzuordnen. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag jeweils 8.30–16 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.

05.01.2016 „Tag der offenen Tür“ in der Hochschule für Kirchenmusik Dresden
Am „Schnupperstudientag“ der sächsischen Hochschulen öffnet auch die Hochschule für Kirchenmusik der Ev.-luth. Kirche Sachsens ihre Türen. Wer an einer Ausbildung zum haupt- oder nebenamtlichen kirchenmusikalischen Dienst interessiert ist, kann sich am 14. Januar, von 9 bis 15 Uhr, über das Kirchenmusikstudium informieren. Die Hochschule für Kirchenmusik in der Käthe-Kollwitz-Ufer 97 bietet an diesem Tag die Möglichkeit, an Unterrichtsveranstaltungen in verschiedenen Fächern teilzunehmen. Hauptamtliche Dozentinnen und Dozenten informieren über die Ausbildung. Der detaillierte Ablaufplan kann aufwww.kirchenmusik-dresden.de abgerufen werden.

05.01.2016 Stadtverband 2.0
Auch die Dresdner Gartenfreunde gehen mit der Zeit: Im neuen Jahr können sich Interessierte und Gartenfreunde über die neue Facebook-Seite des Stadtverbandes „Dresdner Gartenfreunde“ informieren. Unter www.facebook.de/DresdnerGartenfreundewerden Veranstaltungen, nützliche Gartentipps und wichtige Neuigkeiten über das Dresdner Kleingartenwesen gepostet. Wer möchte, kann sich außerdem für einen monatlichen Newsletter anmelden, der ab Januar im digitalen Briefkasten landet. Dazu einfach eine E-Mail an newsletter@dresdner-gartenfreunde.de schicken, informiert Verena Andreas vom Stadtverband. Zur Kommunikation stehen aber auch weiterhin der Postweg und die Homepage www.dresdner-gartenfreunde.de zur Verfügung. Haben Sie Vorschläge für einen Beitrag oder möchten Sie etwas aus Ihrem Verein ankündigen? Schreiben Sie eine E-Mail an oben genannte Adresse oder einen Brief an den Stadtverband „Dresdner Gartenfreunde“ e.V., Erna-Berger-Straße 15, 01097 Dresden.

Über das Klicken der Buttons gelangen Sie zum Nachrichtenarchiv der einzelnen Jahre

 
 
Besucherzaehler
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü